Kontraste

Kart_Folien_9_5_2017Die Klimaerwärmung auf der Erde bringt als Kontrast auch mehr Kälte hier ins Rheinland. Scheint paradox, doch Wetter ist nun mal kompliziert, zu kompliziert für den homo konsumens. Heute Nacht hatte ich Folien über den kleinen Kartoffelsprießlingen. Es war um 4 Uhr an die Null Grad kalt. Und Frost wird wage voraus gesagt bis zum 25. Mai. Und das wäre vielleicht ein Rekord. Auch wenn es manche Wetterfachleute nicht raffen. Die Periode in der Frost möglich ist, verlängert sich von Jahr zu Jahr. In 2016 hatten wir hier Null Grad zum 13. Oktober. Früher mal kam der erste Frost pünktlich zum 1. November. Und der letzte vielleicht am 15. Mai. Warum die Weltklimaerwärmung das hervor bringt, kann ich nicht erklären. Als Kleinst- Landwirt lerne ich damit zu leben und gut ist. Bild anklicken zum vergrößern. OM
Auch im >Bienenwebcam- Blog< geht es um das Wetter

Veröffentlicht unter Garten

Spätfrost

Walnuss_21_4_2017Walnuss2_21_4_2017Spätfrost  21. April 2017  An alle, die das Sommerwetter im März so SCHÖN fanden. Jetzt haben wir die Quittung bekommen. So spät war dieser Frost auf den 20.4. 2017 doch garnicht. Aber die Blätter und Blüten z.B. am Walnussbaum waren zu früh. Nun ist es dem Nussbaum und auch den Äpfeln oder dem Wein egal, ob sie in diesem Jahr Kinder haben werden. In ihrem Leben haben sie so überreichlich viele Samen in die Welt gesetzt, was soll´s?
Der Nussbaum wird ein paar neue Blätter austreiben und im nächsten Jahr vielleicht um so mehr Nüsse bringen. Jetzt weint er erst mal dicke schwarze Tränen. Bilder anklicken zum vergrößern. OM

Veröffentlicht unter Garten

auf ein Neues

Anfang März und der unverbesserliche Optimist sät und pflanzt. Die Kartoffeln sind schon in der Erde. Bei Spätfrösten im Mai werden sie abgdeckt. So ist wird Erntezeit sein, bevor die Krautfäule zuschlägt. Auch in der Erde: Dicke Bohnen, Möhren, Schalerbsen, Spinat und Steckzwiebeln. Im Gewächshaus Salate und Kohlrabi gepflanzt. Im Freien auch doch zunächst unter einem Schutz. Soweit das Wichtigste. OM

Veröffentlicht unter Garten

Schwarzhörnchen

SchwarzEichhornNoch sind Nüsse im Garten zu finden. So kam heute ein fast schwarzes Einhörnchen zu Besuch. Bild anklicken zum vergrößern. OM
Ein älteres Bild von einen Eichhörchen, das den buschigen Schwanz als Regenschirm nutzt >hier<

Veröffentlicht unter Garten

Raubtiere

frettchen2frettchen1Mi, die Killerkatze hat ein Mauswiesel zur Strecke gebracht.
Sollte sie nicht, denn das gute Tierchen fängt selber Mäuse.
Aber es passt leider in das Beuteschema der Katze.
Bilder anklicken zum vergrößern OM

Veröffentlicht unter Garten

Edelkastanien

kasteien2016Na, wenigsten gibt es eine nette Esskastanienernte. Mit den Walnüssen sieht es noch nicht so aus. Für uns wird es reichen. Das Tomatenhaus ist abgeerntet. Die Hühner mit ihrem Ställchen sind wieder dort eingezogen. Bild anklicken zum vergrößern. OM

Veröffentlicht unter Garten

Das wahre Salatmonster

monster2 Die Mulchgeschichte ist schnell erzählt. Man hat nie genug Mulchmaterial. So wuchs das Unkraut besser als die Gurken. Bodenbedeckung ist aber an anderem Ort sehr nützlich. Der Heckenschnitt (Liguster) wird im Gewächshaus unter die Tomaten gelegt im Juni. So bleibt die Schwarzfäule zuverlässig aus.
Heute bereitete die kleine Katze eine große Überraschung. Sie hat das große Salatmonster zur Strecke gebracht. Und den Kopf des Kaninchens hat sie gleich verputzt. Der Schaden an der roten Beete und den Salaten war zwar nicht vernichtend, doch kann ich die Freunde über das Jagdglück der Katze nicht verhehlen. Die Katze mit Namen Mi wuchs hier im Gewächshaus wild auf ohne monster1Kontakt zu uns Menschen. Sie ist die beste Mause- und jetzt auch Kaninchenfängerin die wir je hatten. Vor fünf Jahren hatte sie vier Kinder. Jetzt ist sie aber sterilisiert. So bin ich ihr Kindersatz, und muß mich immer beglückt zeigen angesichts ihrer Jagdbeute. Bilder anklicken zum vergrößern. OM

Veröffentlicht unter Garten

Der Mulchgarten

schneckensalatGibst du dem Boden eine Decke, bleibt manches Unkraut auf der Strecke. So reimte Gärtner Pötschke. Auf einem Stück von etwa acht Quadratmetern will ich es mit Mulchkultur versuchen. Dazu vorweg: nach jahrelangem nächtlichen Nacktschnecken zerschneiden, gibt es in diesem Jahr fast keine solchen Fraßmonster. Auf dem Stück wuchsen im letzten Jahr Rote Beete. Dann kam spät noch etwas Phacelia und Gelbsenf auf. Die haben überwintert und blühten schön für Hummeln und andere. Jetzt ist liegt das Kraut flach, gemäht mit der Sense. Dazu auch Wildkräuter- und Grasschnitt von den Gartenrändern. Salatgurken sollen den Mulch überwuchern. Berichte darüber werden folgen. Das Bild zeigt Zustände die zum Glück überwunden sind. Anklicken zum vergrößern. OM

Veröffentlicht unter Garten

Aus der neuen Welt

Aus der neuen Welt, aus Amerika, kamen viele neue Nahrungspflanzen zu uns. Auf dem Bild vorne die Küribisse und rechts die Bohnen an Stangen. Hier sind es Hokkaidos >Wiki Link<, eine japanische Sorte. Und die Bohnen sind „Cöxchen“ >Link<. Anders dahinter rote Beete und Zwiebeln (unter dem Netz). Beide ein Teil von jenen Kräften, die schon die Pyramiden gebaut haben. Ganz hinten die „Steinzeitbohnen“ aus der alten Welt >Link<. Die Stauden links hinten sind Kaukasischer Beinwell, Comfrey. Bild anklicken zum vergrößern. OM

Veröffentlicht unter Garten

Ackersegen

KartAcker18_5_2016Das Häufeln der Kartoffeln fiel besonders schwer. Es hat den ganzen Mai noch nicht geregnet und die Erde ist „hart wie Beton“. Und das zu der Hebearbeit an den Bienenkästen. Der 55 Jahre alte Bruch im Unterarm meldet sich wieder.  Bild anklicken zum vergrößern. OM

Veröffentlicht unter Garten